Aktuelles

8. Dudelsackworkshop – das Spiel auf dem Hümmelchen 23./24.11.2019

8. Workshop der Musikschule Hochsauerlandkreis
„Das Spiel auf dem Hümmelchen für Anfänger und Fortgeschrittene“

Die Musikschule Hochsauerlandkreis freut sich, auch in 2019, wieder einen Hümmelchen- /Dudelsackworkshop anbieten zu können.

Dieser findet am 23./24. November 2019 statt.

Veranstaltungsort ist erneut das Südwestfälische Musikbildungszentrum in Schmallenberg- Bad Fredeburg.

Dozenten sind Jürgen Ross und Ulla Raebiger aus Lindenfels
sowie Christina Schütte aus Meschede.

Den Flyer mit allen Informationen und das Anmeldeformular mit Datenschutzerklärung finden Sie hier als Download.

Hümmelchenflyer

Anmeldeformular mit Datenschutzerklärung

Es sind noch einige Plätze im Fortgeschrittenenkurs frei.
(Die Anmeldungen sind je Kurs auf 10 Teilnehmer begrenzt.)

Sollten Sie noch Fragen haben, können Sie sich gerne an die Musikschule Hochsauerlandkreis 02961-943220 /musikschule@hochsauerlandkreis.de oder an Frau Schütte unter ellis.schuette@t-online.de wenden.

 

 

 

Musikalische Gottesdienstgestaltung vor Konzertreise nach Olesno

Der Gerd-Schüttler-Chor der Musikschule HSK geht im Oktober auf Konzertreise nach Olesno (Polen). Dies ist bereits die dritte Reise in den Partnerkreis und die Partnerstadt. Auf dem Programm stehen Konzerte, Auftritte, musikalische Gottesdienstgestaltungen sowie gemeinsame Aktionen mit den polnischen Freunden. Es ist gute Tradition für den Chor, dass er im Vorfeld einen Teil des sakralen Programms in einem Gottesdienst vorstellt.
So gestalten die Sängerinnen und Sänger des Kammerchores den Abendgottesdienst am Sonntag, 29.09. um 18:30h in der Propsteikirche St. Laurentius in Arnsberg mit. Erklingen werden neben Teilen aus der „Missa 4 you(th)“ von Tjark Baumann, einer Crossover-Messvertonung zwischen Klassik und Pop, auch traditionelle Werke u.a. von Mozart.
Herzliche Einladung zu diesem besonders gestalteten Gottesdienst!

Interkultureller Chor – mit Musik Brücken bauen

Mit Musik Brücken bauen…..
ein neues Projekt wird demnächst in Meschede starten.

Dabei handelt es sich um ein Chorprojekt zwischen der Musikschule HSK und der islamischen Gemeinde Meschede, welches im Rahmen der Projektreihe
„Heimat: Musik!“ des Landesverbandes der Musikschulen in NRW, vom Ministerium für Kultur und Wissen gefördert wird. Interessierte Sängerinnen und Sänger sind herzlich eingeladen, in einem interkulturellen Chor sowohl deutsche als auch türkische Lieder zu singen.

Die Gesangslehrerin der Musikschule HSK Dilek Gecer wird den Chor leiten. Aufgrund ihrer türkischen Herkunft ist sie bestens mit der türkischen Musik vertraut.

Der Chor wird einmal im Monat samstags stattfinden und zwar abwechselnd in der Martin-Luther-Schule in der Schützenstrasse 8, Dachgeschoss, Raum 12 und in den Räumlichkeiten der Fatih Moschee in Meschede.

Folgende Termine sind festgesetzt:
21. September in der Martin-Luther-Schule,
5. Oktober, 9. November, 14. Dezember jeweils
von 14:00-17:30 Uhr.
(die weiteren Räumlichkeiten ab Okt. werden beim ersten Treffen bekannt gegeben)

Am 20. Dezember 2019 wird zudem eine kleine Zwischenpräsentation stattfinden.

Musik verbindet nicht nur, sondern gibt die Möglichkeit, sich über Vorurteile und Barrieren hinwegzusetzen und eigene Grenzen zu überwinden.

Mit Musik und Gesang lassen sich Gemeinsamkeiten besser erkennen und spüren: egal, woher wir kommen und welchen kulturellen Hintergrund wir haben, in einem Chor gibt es nur eine Sprache und zwar die der „Musik“.

Bei Rückfragen steht Frau Gecer, Tel: 0177-4791463, gerne zur Verfügung.

 

 

Uraufführung der Friedensglockenhymne am Hennesee

Friedensglocken am Hennesee erklingen als Soloinstrument bei der Uraufführung einer Komposition für Glocken und Sinfonisches Blasorchester.

Am 14. September schallten noch nie gehörte Klänge über die Wasserfläche des Hennessees. In einer Uraufführung eines Werkes von Andres Reukauf für sinfonisches Blasorchester übernahmen die Friedensglocken am Henneseeufer die Rolle des Soloinstrumentes.
Die Idee zu dieser Komposition entstand im Dialog zwischen der Bürgerstiftung der Stadt Meschede und der Musikschule Hochsauerlandkreis.
Die Mescheder Wind-Band – das sinfonische Blasorchester der Musikschule Hochsauerlandkreis – brachte unter der Leitung von Graham Mark Ellis die Komposition erstmalig zu Gehör, zusammen mit Werken von John Williams und Edward Elgar.

Bei strahlendem Sonnenschein kamen zahllose Zuschauer an das Ufer des Sees und lauschten zunächst einigen einleitenden Worten des Komponisten bevor die ersten Glockenschläge über den See hallten.

„Körperbewusstsein und Bühnenpräsenz“

So heißt unser Projekt und richtet sich an die Schülerinnen und Schüler der Musikschule, insbesondere an die, die in der Studienvorbereitung sind und in nächster Zeit eine Aufnahmeprüfung für Musik machen wollen. Instrumentalisten und Sänger sind zu diesem Kurs herzlich willkommen, der einmal im Monat und zwar immer freitags von 17:00-20:00 Uhr in der Musikschule in Meschede stattfinden wird.

Folgende Termine wurden festgelegt:
27. September 2019, 04. Oktober 2019, 15. November 2019, 13. Dezember 2019, 24. Januar 2020

Da die fünf Termine aufeinander aufbauen, ist eine kontinuierliche Teilnahme erwünscht.

Die 3 Zeitstunden werden in 3 Aufgabenfelder gegliedert:
Die 1. Stunde wird eine Art „Körpererfahrung“ sein, wo die Teilnehmer ihren eigenen Körper bewusst spüren und für sich in der Meditation ihre Körperwahrnehmung vertiefen. Erwünscht ist, dass die Teilnehmer in lockerer Kleidung kommen und Yoga- oder Gymnastikmatte mitbringen.
Die 2. Stunde wird die „Bewegungsstunde“ sein, wo der Gruppenbezug eine Rolle spielen wird. Durch Improvisationen, Rhythmik, Tanz, Schauspiel und Bewegungen (auch in Verbindung mit dem Instrument/Stimme) soll das Körperbewusstsein in Beziehung zum Raum und zu den anderen Teilnehmern vertieft werden.
In der 3. Stunde wird es um den Inhalt der Stücke gehen, die vorgetragen werden.

Die Hauptfrage lautet hierbei: Was macht die Musik mit mir? Wie kann ich die Musik weitergeben, so dass sie die Zuhörer auch erreicht?
Wir wissen, dass Hemmungen, Ängste und Zweifel den musikalischen Vortrag negativ beeinflussen und den Fluss und die Transparenz verhindern können.

Alle 5 Termine werden einen Schwerpunkt haben.
An unserem ersten Termin werden wir insbesondere unser Körperbewusstsein in den Mittelpunkt stellen.
Der zweite Termin wird sich mit der Raumfrage beschäftigten: Wie gehe ich als Musiker mit dem Raum um, der für meinen Vortrag zur Verfügung steht.
Der dritte Termin wird sich mit dem Instrument beschäftigen.
Beim vierten Termin werden wir die Wirkung auf die Zuschauer erarbeiten.
Beim fünften und letzten Termin wird eine Präsentation mit allen Teilnehmern im Vordergrund stehen.
Diese findet am Freitag, 24.01.2020 um 18:30 Uhr im Bürgerzentrum „Alte Synagoge“ in Meschede statt.

Wir hoffen, dass durch unser Projekt Ängste und Hemmungen überwunden werden und dadurch die Motivation gesteigert wird. Darüber hinaus liegt es uns sehr am Herzen, Schülerinnen und Schüler für ein Musikstudium zu begeistern und vorzubereiten. Um eine Aufnahmeprüfung erfolgreich zu bestehen, ist eben nicht nur intensives Üben und häuslicher Fleiß wichtig, sondern auch das sichere und selbstbewusste Auftreten vor einer Jury bzw. vor einem Publikum.

Dieses Projekt ist mit 5 Terminen bis zu den Sommerferien angesetzt, aber falls die Nachfrage groß sein sollte und unsere Arbeit fruchtet, ist es durchaus denkbar, dass solche Kurse eine feste Größe im Unterrichtslehrplan werden.

Dilek Gecer und Dorothea Bach

Schottlandreise 2019

Auch in diesem Jahr machten sich einige Schüler und Schülerinnen der Musikschule Hochsauerlandkreis, begleitet von Marcos Kopf, Michael Rzadkowsky, Jin Kim, Klaus Esser, Kathrin Lecking und Nina-Marie Ziemann, wieder auf den Weg, um schottisches Gebiet zu ergründen. Die Reise startete am Freitag, den 07.06.2019 am Mescheder Kreishaus und führte die Gruppe per Flug nach Glasgow und weiter in Richtung des Broomlee Centres des kleinen Örtchens West Linton, an dem die Konzertproben zusammen mit den schottischen Partnerschülern stattfinden sollten.

Bereits am Ankunftstag fielen sich alte Freunde in die Arme und neue Bekanntschaften wurden gemacht. Noch am selben Abend wurde geprobt und die Schüler und Schülerinnen musizierten erstmals in der deutsch-schottischen Besetzung. Bei Stücken wie dem „Libertango“ oder der „Pavane“ konnten sie sich kennenlernen und in neue Klangwelten eintauchen. Beim gemeinsamen Abendessen wurde sich rege ausgetauscht und das schottische Abenteuer konnte beginnen.

Die jungen Streicher erwartete ein neuer Probentag. Das Orchester mischte sich bunt und wieder erfüllten kulinarische und schottische Streicherklänge das Camp. Die Mahlzeiten und Pausen boten ebenfalls wieder die Möglichkeit miteinander zu plaudern und zu spielen.

Beliebte Freizeitbeschäftigungen waren unter anderem das „Hide and Seek“ – zu Deutsch das Versteckspiel – oder auch das klassische Fangen, bei denen jeder unermüdlich mitspielte.

Eine kleine Besonderheit krönte den Probentag, denn unsere Gastgeber gaben uns Einblicke in ihre Traditionen. Schottische „Cèilidh“-Tanzmusik erfüllte den Raum und wer nicht musizierte, tanzte in den deutsch-schottischen Reihen mit voller Freude mit. Die Stimmung war heiter und ausgelassen und begleitete alle in den kommenden Konzerttag.

Am nächsten Morgen sollte es nach einer letzten Probe in Richtung Broxburn, einer Stadt in West Lothian, gehen. Dort gab das Orchester seine Probenergebnisse zum Besten und begeisterte das Publikum. Die langen Probentage in West Linton hatten sich gelohnt! Es wurde geklatscht und gejubelt über die tolle Leistung, die die Kinder in so kurzer gemeinsamer Zeit erbracht hatten.

Schweren Herzens trennten sich nun die Wege der deutschen und schottischen Musiker, welche nun wieder ihren Heimweg antraten.

Uns führte die Reise jedoch weiter. Wir erkundeten Queensferry und seine drei bekannten Brücken, darunter eine der längsten

Hängebrücken der Welt, schlenderten durch das urige Örtchen und genossen den imposanten Brückenanblick vom Ufer aus, an dem wir kleine Krebse fanden oder Erinnerungssteine sammelten sowie unzählige Fotos schossen. Doch damit war das Ende unserer Schottlandreise noch nicht getan. Am nächsten Tag zog es uns in die schottische Hauptstadt, nach Edinburgh. Dort wurden wir von dem treuen schottischen Partner Gordon, welcher viele Jahre mit Georg Scheuerlein befreundet war, zunächst in das „National Museum of Scotland“ geführt. Dieses verbarg unzählige Bereiche und Ausstellungsstücke in sich und entfachte Begeisterung in allen. Vor allem die „Millenium Clock“ war ein beliebter Anblick. Diese wurde zur vollen Stunde in Gang gesetzt und begeisterte mit unzähligen Figuren und Details sowie ihrer Musik, dem dritten Satz aus dem a-Moll Konzert von Johann Sebastian Bach, während die ganzen Figuren herum rattern und bimmeln.

Nach dem Museum durfte die Gruppe die Stadt, vom strahlenden Sonnenschein begleitet, erkunden und stieß dabei eventuell auf den einen oder anderen Harry Potter Laden, ein paar Dudelsackspieler, schlemmte ganz klassisch eine Portion „Fish and Chips“ und durchstöberte die unzähligen Souvenirläden mit ihrem Shortbread-, Fudge- und Kaschmirangebot.

Der schottische Sommer konnte an diesem Tag vollstens genossen werden und brachte glückliche Reisende zurück in das Camp und am Folgetag in die heimatlichen Gefilde.

 

 

 

 

 

Bericht von Nina-Marie Ziemann

Tag der offenen Tür in Arnsberg

 

 

 

 

 

Arnsberg
am Sonntag, 30.06.2019 im Musikschulgebäude „Zur Krone“
(Apothekenstraße 6, 59821 Arnsberg)

Programm
13:30 Uhr Eröffnungskonzert – Gitarre in verschiedenen Formationen
15:00 Uhr Musikschul-Bandprojekt „Ageaskay“
16:00 Uhr Verschiedene Ensembles von Akkordeonkids bis Chor
17:00 Uhr Abschlusskonzert – Kammerorchester Arnsberg (im Mariengymnasium, Königsstraße 36a, 59821 Arnsberg)
Von 14:30-16:30 Uhr können verschiedene Instrumente (Klavier, Gitarre, Streicher, Harfe, Holzbläser, Blechbläser, Schlagzeug, Akkordeon, Gesang) ausprobiert werden.

Außerdem gibt es Kaffee und Kuchen.

 

 

Classic meets Pop – Ein nicht ganz klassisches Konzert an ungewöhnlichem Ort

Musikalischer Abend im Mescheder Campus

Die FSJlerinnen der Musikschule Hochsauerlandkreis und des Musikbildungszentrums Südwestfalen blicken zufrieden auf ihr Projekt „Classic meets Pop“ zurück. In der Mescheder Ehrenamtskneipe Campus wurde am Samstag, 11. Mai ab 20:00 Uhr den zahlreichen Zuhörern ein abwechslungsreiches Konzert geboten. Eine Besonderheit an diesem musikalischen Abend war neben dem breitgefächerten Programm – bekannte Komponisten wie Schubert, Mozart, Haydn und Paganini wechselten sich mit moderner Pop- und Filmmusik ab – auch der Veranstaltungsort. Ziel der FSJlerinnen war es, ein vielseitiges Konzert in lockerer, gemütlicher Atmosphäre auszurichten, bei dem man etwas Neues kennenlernen kann. Tatkräftige Unterstützung beim Musizieren gab es von weiteren Schülerinnen und Schülern der Musikschule, Freunden und Lehrkräften. Im Anschluss an das vorbereitete Programm wurde außerdem auf mehreren Instrumenten improvisiert. Die FSJlerinnen bedanken sich bei allen für ihr Interesse, ihr Kommen und ihre Unterstützung.

 

Bläserklassen-Konzert im Gymnasium Petrinum Brilon

Am 02. Mai 2019 um 19:00 Uhr fand das erste gemeinsame Konzert der Bläserklassen 5 und 6 des Gymnasium Petrinum in Brilon unter der Leitung von Siegmar Paschkewitz statt.
Das Kooperationsprojekt zwischen der Musikschule Hochsauerlandkreis und Gymnasium Petrinum besteht seit 2017.

JeKits-Konzert – ein voller Erfolg

Am Samstag, 06.04.2019 um 15:00 Uhr fand in der Aula des Gymnasium Petrinum in Brilon das alljährliche JeKits-Konzert der Grundschule Ratmerstein statt.

Kinder aller Jahrgänge nahmen an dem gut besuchten Konzert teil – aber auch viele ehemalige Schüler dieser Schule, die jetzt Teil des Reiseorchesters oder des Weltorchesters der Musikschule Hochsauerlandkreis sind, unterstützten gerne die Grundschüler.

Lollipop – dieses bekannte Lied wurde auch von den jüngsten Schülerinnen und Schülern der Ratmersteinschule präsentiert. Der Text wurde umgedichtet und passende Bewegungen einstudiert, die das Publikum bei einem Mitmach-Konzert natürlich auch schnell lernen mussten.

Dass eine Nudel nicht nur lecker ist, sondern man damit auch prima Musik machen kann – auch dieses lernte man beim JeKits-Konzert.

Die Lehrkräfte der Musikschule Hochsauerlandkreis,
Nicole Weiland (Querflöte/Orchesterleitung), Christina Schütte (Saxophon) und
Markus Hengesbach (Djembe/Orchesterleitung), führen den JeKits-Unterricht an der Ratmersteinschule in Brilon durch und haben auch in diesem Jahr wieder das Konzert in Zusammenarbeit mit der Grundschule organisiert.