Aktuelles

„Eine Stunde mit Musik“

„Ab März 2020 wird die Konzertreihe „Eine Stunde mit Musik“ wieder starten!

Im monatlichem Abstand erhalten Schülerinnen und Schüler des Bezirkes West die Möglichkeit, ihr Können vor Publikum zu präsentieren.
Die Musikschule Hochsauerlandkreis zeigt die grosse Bandbreite der musikalischen Ausbildung in allen Instrumentengruppen und Altersstufen.“

 

 

Die Donnerstagstermine bis zu den Sommerferien sind der

05.03., 02.04., der 07.05. , sowie der 18.06.2020.
Der Beginn der Veranstaltungen ist jeweils 18:30 Uhr, im
Musikalischen Bildungszentrum (Krone) Arnsberg, Dachgeschoss(Apothekenstraße 6).

Der Eintritt ist frei.

Neujahrskonzert des Sinfonieorchesters

Musikalischer Auftakt zu 800 Jahre Stadt Brilon

Mit dem Neujahrskonzert „Tanzt“ stimmte das Sinfonieorchester der Musikschule Hochsauerlandkreis, am Samstag den 11. Januar 2020 ab 20 Uhr, auf das Jubiläum „800 Jahre Stadt Brilon“ ein.

Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister Dr. Christoph Bartsch eröffnete das Sinfonieorchester das Konzert, unter der Leitung des Dirigenten Marcos Kopf, mit dem Gratulations-Menuett von Ludwig van Beethoven. Auch Marcos Kopf sprach einige Worte zur Begrüßung und lud das Publikum dazu ein, der tänzerischen Musik aus aller Welt nicht nur zu lauschen sondern auch dazu zu tanzen.

Daraufhin erklangen Tänze für eine chromatische Harfe und Streichorchester von Claude Debussy. „Da ich, als Holzbläser, dieses Stück nicht mitspielte, war es besonders spannend der Solistin, Dorothea Bach, zuzuhören und somit auch einmal die Seite des Publikums an diesem Abend zu erleben“, sagte Louisa Hecker, ein Mitglied des Orchesters dazu. Nach dem Genuss der Harfenklänge brachte der Ungarische Tanz Nr. 5 von Johannes Brahms, durch seinen schwungvollen Charakter, eine ausgelassene Stimmung in die Aula des Gymnasiums Petrinum. Ebenso schwungvoll folgte ein Slawischer Tanz von Antonin Dvorak. Danach war die Pause. „Für mich vergehen Konzerte leider immer viel zu schnell. Durch das gemeinsame musizieren und die Freude, die auch vom Publikum ausgestrahlt wird, verliert man jegliches Zeitgefühl“, so Louisa Hecker. Bei „An der schönen blauen Donau“ von Johann Strauß wurde die Lust zum Walzer tanzen geweckt und das nicht nur bei dem Orchester. Nach einer Pause eröffnete das Orchester den zweiten Teil mit „Danzas del Ballet „Estancia““ von Alberto Ginastera. Diese argentinische Tanzmusik in vier Sätzen, brachte besonders mit dem letzten Satz Temperament in den Abend, welches bis zum letzten Stück „Danzon Nr. 2“ von Arturo Marquez anhielt. Bei diesem mexikanischen Stück ging es um ein „Miteinander der Instrumente“, so M. Kopf. Zwei Trompeter überraschten alle während der letzten Takte des Stückes, indem Sie sich, passend zum Stück, mit Ponchos und Strohhüten kleideten. Danach erhielt das Orchester großen Applaus. Mit einer Zugabe „Adios Nonino“ von Piazolla beendete das Sinfonieorchester das Konzert.

„Für mich war es das erste Mal, dass ich bei dem Sinfonieorchester mitspielen durfte und ich bin sehr dankbar für dieses schöne Erlebnis. Wenn man mitten im Orchester sitzt und selbst mitspielt, erlebt man die Wirkung von Musik sehr intensiv und kann gar nicht still dabei sitzen. Als Musiker bewegt man sich automatisch und möchte am liebsten direkt lostanzen, wenn die Wellen der Musik durch den Körper schwingen. Ich konnte innerlich fühlen wie jedes Instrument im Orchester mit den anderen tanzte.“, sagte Louisa Hecker dazu.

 

 

Winterkonzert der Mescheder Windband

Samstag, 25.01.2020 um 19:00 Uhr in der Stadthalle Meschede,
Winziger Platz 10a, 59872 Meschede

Der Kartenvorverkauf mit Platzreservierung startet ab Donnerstag, 05.12.2019
in der Martin-Luther-Schule in Meschede.

 

 

Dieser findet montags, donnerstags und freitags von 09:00 – 12:00 Uhr,
außerdem donnerstags von 14:00 – 16:00 Uhr und
am Samstag, 14.12.2019 von 14:00-16:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung statt.

Der Eintrittspreis beträgt 12 €, ermäßigt für Schüler und Studenten 5 €.
(mit Platzreservierung)

Sitzplan der Stadthalle Meschede

TIMPANO – Elementare Musikpraxis

Diese Fortbildung findet am 01.02.2020 in der Martin-Luther-Schule in Meschede, Schützenstr. 8  von 10:00-17:00 Uhr statt.

TIMPANO – Ein Lehrwerk der Elementaren Musikpraxis in Themenkreisen für Kinder von 0-10.
Einführung, Praxisbeispiele und methodische Reflexionen.
Schwerpunkte: Musik und Bewegung, Percussion.

Referentin: Prof. Marianne Steffen-Wittek (Köln)

Kurs-Info:

Prof. Mariane Steffen-Wittek

TIMPANO ist ein neu entwickeltes Konzept der Elementaren Musikpraxis. Die im „Bildungsplan Musik in der Elementarstufe/Grundstufe“ (VdM 2010) geforderten neuen Ansätze werden erstmals gleichermaßen für alle in Betracht kommenden Altersstufen und Bildungseinrichtungen umgesetzt. Kinder von 0 bis 10 Jahren können innerhalb der über 100 Themenkreise musikalische Erfahrungen mit der Vernetzung von Singen, Bewegung, Instrumentalspiel, Wahrnehmung, Denken und Symbolisieren machen und Musik vertiefend erleben, aneignen, verarbeiten.  Außerdem werden Verbindungen zu anderen Künsten aufgezeigt.

TIMPANO ermöglicht die Verknüpfung all dieser Bereiche miteinander. Es richtet sich an unterschiedliche pädagogische Institutionen und deren Lehrkräfte. Alle, die in Musikschulen, Kindergärten, Eltern-Kind-Gruppen und Grundschulen im Bereich der musikalischen Bildung tätig sind, können TIMPANO nutzen.

Transformationsprozesse mit Stimme, Bewegung, Instrument und Bild begünstigen einen vertiefenden Zugang sowohl zur klassischen und Neuen Musik als auch zu Musikgenres der Populären Musik, der Musik verschiedener Weltregionen, improvisierter und komponierter Musik. Das Musikerleben und unterschiedliche Aspekte des Musiklernens werden in den Themenkreisen von TIMPANO so angeboten, dass eine offene, situationsbezogene Gestaltung einer vertiefenden Musikpraxis möglich ist.

Neben einer allgemeinen Einführung in das Lehrwerk TIMPANO (Bestandteile, Aufbau des Werkes, Inhaltsbereiche und grundlegende Aspekte für die musikpädagogische Arbeit mit TIMPANO) werden verschiedene Themenkreise für unterschiedliche Altersgruppen exemplarisch erprobt. Der Schwerpunt liegt in diesem Timpano-Workshop auf Musik und Bewegung und dem kreativen Umgang mit Percussion-Instrumenten. Die Timpano-Mitautorin Prof. Marianne Steffen-Wittek wird einen ausführlichen Einblick in den neuen Ansatz der Elementaren Musikpraxis in Themenkreisen für Kinder von 0 bis 10 geben. Anhand der Ausgaben und der enthaltenen CDs werden didaktische Prinzipien der Rhythmik und EMP vorgestellt und viele Praxisideen erprobt. Mit den Teilnehmer*innen werden in praktischen Übungen Arbeitsweisen des Konzepts methodisch flexibel umgesetzt und reflektiert.

Vita:
Prof. Marianne Steffen-Wittek

studierte  Schlagzeug  und Rhythmik. Sie war bis zu ihrer Emeritierung im April 2018 als Professorin für Rhythmik und Elementare Musikpädagogik an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT in Weimar tätig und lehrt zur Zeit an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Sie publiziert in Fachbüchern und Zeitschriften und komponiert Kinderlieder. Weltweit hält sie als Gastreferentin Vorträge und gibt Workshops. Als Schlagzeugerin gewann sie mit ihrer Jazzband „F“ den Langener Jazzpreis. Im Jazzquartett Bridge The Gap spielt sie Vibraphon und komponiert eigene Jazzmusik.

 

Tagesplan – Samstag 01. Februar 2020

09.30-10.00 Uhr
Willkommenskaffee

10.00-11.00 Uhr
Allgemeine Einführung in das Lehrwerk TIMPANO

11.00-13.00 Uhr
Exemplarische Auswahl von Themenkreisen für die Musikpraxis mit Eltern-Kind-Gruppen und Kindern von 3-6 Jahren

13.00-14.00 Uhr
Mittagspause

14.00-16.00 Uhr
Exemplarische Auswahl von Themenkreisen für die Musikpraxis mit Kindern von 3-6 und 7-10 Jahren

16.00-17.00 Uhr
Frühinstrumentaler Unterricht – Praxisideen aus TIMPANO

 

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bärenreiter-/Bosse-Verlag statt und ist ebenso offen für externe Interessierte.

Sinfonieorchester der Musikschule Hochsauerlandkreis 2019

Neujahrskonzert des Sinfonieorchesters der Musikschule HSK

 

Samstag, 11.01.2020 um 20:00 Uhr in der Aula des
Gymnasium Petrinum, Zur Jakobuslinde 21 in Brilon

Im Jahre 1995 gründete Georg Scheuerlein das erste Sinfonieorchester im Hochsauerlandkreis. Seitdem führt dieser Klangkörper regelmäßig eine breite Vielfalt an großen Werken der Musikliteratur auf und begleitet namenhafte Solisten. Unter der neuen Leitung von Marcos Kopf feiert das Sinfonieorchester 2020 sein 25. Jubiläum. Sie sind herzlich eingeladen das neue Jahr mit Werken von Beethoven, Debussy, Brahms, Dvorák, Strauß, Márquez, Ginastera, Piazzolla, u.a., zu empfangen und unter dem bewegten Motto dieses Konzerts mitzufeiern: „Tanzt!“.
Solistin: Dorothea Bach, Harfe

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit BWT-Brilon Kultour und Besucherring Brilon.
Eintrittskarten für das Konzert gibt es bei Brilon Wirtschaft und Tourismus (BWT) im Vorverkauf und an der Abendkasse für je 19 € bzw. 10 € für Schüler/Studenten.

„Solo und Tutti“

Großen Applaus erhielten die überwiegend jungen Musikerinnen und Musiker nach ihrem Konzert Solo und Tutti am 17.11.19 im Saal der Musikschule Hochsauerlandkreis in Arnsberg. Die in Arnsberg und Meschede tätigen Lehrkräfte Heike Schwentker und Michael Rzadkowsky hatten mit ihren Schülerinnen und Schülern und einigen ebenso musizierfreudigen Gästen anspruchsvolle Kammermusik sowie Konzertliteratur einstudiert, bei der als Besonderheit die jungen Solisten von Streichquartetten begleitet wurden. Ein zahlreiches Publikum konnte dieses gelungene Konzert genießen.

„Körperbewusstsein und Bühnenpräsenz“

So heißt unser Projekt und richtet sich an die Schülerinnen und Schüler der Musikschule, insbesondere an die, die in der Studienvorbereitung sind und in nächster Zeit eine Aufnahmeprüfung für Musik machen wollen. Instrumentalisten und Sänger sind zu diesem Kurs herzlich willkommen, der einmal im Monat und zwar immer freitags von 17:00-20:00 Uhr in der Musikschule in Meschede stattfinden wird.

Folgende Termine wurden festgelegt:
27. September 2019, 04. Oktober 2019, 15. November 2019, 13. Dezember 2019, 17. Januar 2020

Da die fünf Termine aufeinander aufbauen, ist eine kontinuierliche Teilnahme erwünscht.

Die 3 Zeitstunden werden in 3 Aufgabenfelder gegliedert:
Die 1. Stunde wird eine Art „Körpererfahrung“ sein, wo die Teilnehmer ihren eigenen Körper bewusst spüren und für sich in der Meditation ihre Körperwahrnehmung vertiefen. Erwünscht ist, dass die Teilnehmer in lockerer Kleidung kommen und Yoga- oder Gymnastikmatte mitbringen.
Die 2. Stunde wird die „Bewegungsstunde“ sein, wo der Gruppenbezug eine Rolle spielen wird. Durch Improvisationen, Rhythmik, Tanz, Schauspiel und Bewegungen (auch in Verbindung mit dem Instrument/Stimme) soll das Körperbewusstsein in Beziehung zum Raum und zu den anderen Teilnehmern vertieft werden.
In der 3. Stunde wird es um den Inhalt der Stücke gehen, die vorgetragen werden.

Die Hauptfrage lautet hierbei: Was macht die Musik mit mir? Wie kann ich die Musik weitergeben, so dass sie die Zuhörer auch erreicht?
Wir wissen, dass Hemmungen, Ängste und Zweifel den musikalischen Vortrag negativ beeinflussen und den Fluss und die Transparenz verhindern können.

Alle 5 Termine werden einen Schwerpunkt haben.
An unserem ersten Termin werden wir insbesondere unser Körperbewusstsein in den Mittelpunkt stellen.
Der zweite Termin wird sich mit der Raumfrage beschäftigten: Wie gehe ich als Musiker mit dem Raum um, der für meinen Vortrag zur Verfügung steht.
Der dritte Termin wird sich mit dem Instrument beschäftigen.
Beim vierten Termin werden wir die Wirkung auf die Zuschauer erarbeiten.
Beim fünften und letzten Termin wird eine Präsentation mit allen Teilnehmern im Vordergrund stehen.
Diese findet am Freitag, 31.01.2020 um 18:30 Uhr im Bürgerzentrum „Alte Synagoge“ in Meschede statt.

Wir hoffen, dass durch unser Projekt Ängste und Hemmungen überwunden werden und dadurch die Motivation gesteigert wird. Darüber hinaus liegt es uns sehr am Herzen, Schülerinnen und Schüler für ein Musikstudium zu begeistern und vorzubereiten. Um eine Aufnahmeprüfung erfolgreich zu bestehen, ist eben nicht nur intensives Üben und häuslicher Fleiß wichtig, sondern auch das sichere und selbstbewusste Auftreten vor einer Jury bzw. vor einem Publikum.

Dieses Projekt ist mit 5 Terminen bis zu den Sommerferien angesetzt, aber falls die Nachfrage groß sein sollte und unsere Arbeit fruchtet, ist es durchaus denkbar, dass solche Kurse eine feste Größe im Unterrichtslehrplan werden.

Dilek Gecer und Dorothea Bach

Konzert zum ersten Advent – Von imposanter Feuerwerksmusik bis zu zarten Harfenklängen

Am 30.11.2019 in der Pfarrkirche Liebfrauen (Hellefelderstr. 15, 59821 Arnsberg) im Rahmen einer Adventsandacht und 01.12.19 in der St. Martinus Kirche (Liboriusweg 1, 59846 Sundern) um 17 Uhr lädt das Kammerorchester Arnsberg, verstärkt durch den Holzbläserspielkreis und Blechbläser der Musikschule Hochsauerlandkreis und der Chorgemeinschaft St. Martinus Hellefeld, zum adventlichen Konzert ein.

Es werden Werke von Georg F. Händel, Max Reger, Claude Debussy, u.a., unter der Leitung von Marcos Kopf zur musikalischen Einstimmung in die Adventszeit erklingen. Ein besonderer Gast wird erneut das Nachwuchsensemble Happy Strings sein.

Das Programm wird durch die Epochen führen.

Georg F. Händel versetzt mit seiner Feuerwerksmusik, komponiert anlässlich des Aachener Friedens 1748, in eine festliche Stimmung. Von dort zaubert Max Reger mit seinem Mariä Wiegenlied, dass von einer Solistin gesungen wird, eine romantische Atmosphäre bis schließlich Claude Debussy mit seinen Tänzen, in denen Dorothea Bach (Harfe) den solistischen Part übernehmen wird, in die Farben des Impressionismus führen wird.

Das Kammerorchester Arnsberg sowie alle Mitwirkende freuen sich auf Ihr Kommen.

Der Eintritt zu diesen Konzerten der Musikschule Hochsauerlandkreis ist frei.
Es wird um Spenden gebeten.

Außerdem bietet der Weltladen Sundern, vor und nach dem Konzert in Hellefeld, fair gehandelte Waren aus Afrika und Lateinamerika zum Kauf an.

Bild: Das Kammerorchester Arnsberg vor der St. Martinus Kirche in Hellefeld.

 

23. Arnsberger Musikschul-Wettbewerb der Musikschule HSK, Bezirk West (16.11.2019)

Die Musikschüler zeigten sich von ihrer besten Seite
Intensive Vorbereitung auf den 23. Arnsberger Musikschulwettbewerb lohnte sich

Arnsberg. Fast 40 Schülerinnen und Schüler der Musikschule HSK, Bezirk West (Arnsberg, Sundern), haben am Samstag, 16.November 2019 am 23. Arnsberger Musikschulwettbewerb der Musikschule Hochsauerlandkreis teilgenommen. Die Kinder und Jugendlichen im Alter von 5 bis 19 Jahren stellten sich in dem Wettbewerb mit ihren Stücken der Jury vor. Neben Solospielern konnten auch Ensembles am Wettbewerb teilnehmen. Außerdem gab es eine Sonderkategorie mit Schülern der Studienvorbereitenden Ausbildung an der Musikschule Hochsauerlandkreis. Die Einteilung in die verschiedenen Wettbewerbskategorien erfolgte nach der Anzahl an Unterrichtsjahren.

Keine Konkurrenz

Da der Wettbewerb nicht als Konkurrenzveranstaltung durchgeführt wurde, sondern jeder Teilnehmer für sein Vorspiel beurteilt wurde, ergab es sich, dass in einigen Gruppen mehrere Musiker den gleichen Platz erreichten.

Großer Übefleiß

Die intensive Vorbereitung auf den Wettbewerb hatte sich gelohnt. Die Jury konnte feststellen, dass die jungen Musiker seit dem letzten Wettbewerb große Fortschritte auf ihrem Instrument gemacht haben und ihre Stücke sicher und musikalisch überzeugend vorgetragen haben.

Abschlusskonzert mit Übergabe der Urkunden und Präsente

Im Konzertsaal des Musikschulgebäudes in Arnsberg gaben dann am Samstag Nachmittag eine Auswahl der herausragendsten Wettbewerbsteilnehmer eine Kostprobe ihres Könnens. Das zahlreiche Publikum belohnte die jungen Musiker mit langanhaltendem Applaus. Die Juroren des Wettbewerbs nahmen während des Preisträgerkonzertes die Preisverleihung vor. Jeder Teilnehmer erhielt eine Urkunde und ein kleines Präsent.

Ergebnisse

Solo Stufe I (0-1 Jahr Unterricht):

  1. Preis mit Auszeichnung: Theresa Bauer (Violoncello), Ida Theiwes (Violoncello)

1. Preis: Emma Ediger  (Violoncello), Noa Treek (Violine)

2. Preis: Emma Schneider (Gesang), Bat Shera Petrosjan (Klavier),
Kristina Moor (Klavier)

Solo Stufe II (2-3 Jahre Unterricht):

  1. Preis mit Auszeichnung: Maja Höing (Violine), Johannes Bauer (Klavier), Sarah Stork (Klavier), Judith Schiller (Klavier)

1. Preis: Emma Bauer (Violine)

2. Preis: Emma Schneider (Violine), Xenia Moor (Violoncello)

Solo Stufe III (4-5 Jahre Unterricht):

  1. Preis: Arta Spahiu (Gesang)
  1. Preis: Laurin Mielenz (Gitarre)

Schüler der Studienvorbereitenden Ausbildung:

  1. Preis: Sophia Kummer (Klavier)
  2. Preis: Sophia Kummer (Gesang)

Ensembles:

1. Preis mit Auszeichnung:

– Querflöten-Quartett (Nele Pasternak, Leonie Sträter, Clara Alina Disse, Katja Retzlaff )

-HÜSTENER AKKORDEONKIDS (Jonathan Heckmann, Leon Sudermann, Valerie Fischer, Mirja Padberg, Lena Recke, Dunja Reffelmann, Milla Recke, Carlo Froebus, Adrian Fischer, Jan Voß, Pascal Carow)

Dieses Ensemble besteht überwiegend aus Schülern des „JeKits“-Projektes (Jedem Kind ein Instrument, Tanzen, Singen) des Landes NRW, bei dem sie das Akkordeonspielen zunächst in Kooperation zwischen Grundschule (Röhrschule Hüsten / Heinrich-Knoche Schule Herdringen) und Musikschule HSK erlernt haben und den Unterricht an der Musikschule weiterführen. Die jungen Nachwuchs-Akkordeonisten sind zwischen 8 und 14 Jahren alt.

 

 

Vorweihnachtliches Konzert der Musikschule HSK

Das Akkordeon- und das Gitarrenorchester der Musikschule HSK treffen sich am Sonntag, 08.12.19 um 16:00 Uhr zu einem gemeinsamen vorweihnachtlichen Konzert im Autohaus Biederbick, Almerfeldweg 39 in Brilon.

Neben weihnachtlicher Stimmungsmusik werden Werke von W. A. Mozart, A. Piazzolla, St. Kechter u.a. zu hören sein.

Die Leitung haben Ulrich Papencordt und Heinrich Bohnenkämper.

Das Konzert ist eine Kooperationsveranstaltung der Musikschule Hochsauerlandkreis mit dem Autohaus Biederbick.

Der Eintritt ist frei.